Homepage des Städtepartnerschaftsvereins Ibbenbüren e. V. - Arbeitsgruppe Gourdon
 
Städtepartnerschaft - Jumelage Ibbenbüren - Gourdon
Treffen mit dem Bürgermeister im Rathaus: Réception dans l'Hôtel de Ville à Ibbenbüren 2011 - Foto Brigitte Striehn
Treffen mit dem Bürgermeister im Rathaus: Réception dans l'Hôtel de Ville à Ibbenbüren 2011 - Foto Brigitte Striehn

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Wappen Ibbenbüren
Städtepartnerschaft/Jumelage Ibbenbüren - Gourdon - 2008


Städtepartnerschaft/Jumelage 2001 Städtepartnerschaft/Jumelage 2002Städtepartnerschaft/Jumelage 2003
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Grafik Gourdon -  Ibbenbüren



Pfeil Städtepartnerschaft/Jumelage 2008 ::

spacer Interview mit Marie-Odile Delcamp, Bürgermeisterin in Ibbenbürens französischer Partnerstadt
Treffen mit französischen Schülern, Musikern und Taijiquan-Sportlern - 14. - 19. April. 2008
Ein Hauch von Provence in Laggenbeck - 9. April 2008
Neue Bürgermeisterin in Gourdon - Marie-Odile Delcamp - 9.März 2008



Deutsch Pfeil Kontinuität und neue Ideen in der Städtepartnerschaft mit Gourdon
Interview mit Marie-Odile Delcamp, Bürgermeisterin in Ibbenbürens französischer Partnerstadt - 09. September 2008

Marie-Odile Delcamp, Mitglied der sozialistischen Partei Frankreichs, hat bei der französischen Kommunalwahl im März 2008 mit großem Vorsprung gegen die bisherige Amtsinhaberin, Arlette Feixa, das Bürgermeisteramt der Stadt Gourdon erobert. Brigitte Striehn hat mit ihr über die Umsetzung neuer Ziele der Kommunalpolitik und über Perspektiven der Städtepartnerschaft mit Ibbenbüren gesprochen. Gemeinsam mit Guilhaume Loiseleur des Longchamps, Direktor der Musikschule und Mitglied des "Comité de Jumelage" (Städtepartnerschaftskomitees) von Gourdon erläuterte sie zunächst die bisherigen gemeinsamen Aktivitäten und zukünftige Vorhaben des Städtepartnerschaftsvereins Ibbenbüren.

Madame Delcamp, stehen Sie der europäischen Idee in Ihrer Arbeit als Bürgermeisterin offen gegenüber?
Als wir nach der Wahl in das Rathaus einzogen, haben wir viel mit Guillaume des Longchamps darüber gesprochen. Die europäische Idee ist sehr wichtig, aber sie ist sicher nicht das erste Problem, mit dem man sich beschäftigt, wenn man die neue Bürgermeisterin ist. Sicherlich werden wir kontinuierlich weiterführen, was an Vereinbarungen vorher getroffen wurde. Und möglicherweise kann - bei entsprechenden Vorschlägen - der Austausch verbessert werden. Wir sind jedenfalls jeden neuen Ideen gegenüber offen.

Können Sie in Ihrer Funktion als Bürgermeisterin europäische Ideen praktisch umsetzen?
Ich bin auch Mitglied des Rates der Region Midi-Pyrénées (Anm: Verwaltungsgebiet in Südwestfrankreich, zu dem Gourdon gehört) und wir arbeiten selbstverständlich - eben wegen der Grenznähe - mehr mit Spanien zusammen, aber auch mit Airbus, der (benachbarten) Region Aquitaine und EADS (Anm.: Unternehmen der Luft- und Raumfahrt mit einem Firmensitz in Toulouse).

Sie haben in einem Interview vor den Wahlen gesagt, dass in Gourdon "alles zu tun" sei. Welches sind heute, nach fünf Monaten Amtszeit, Ihre Prioritäten?
Wir möchten gern den Alltag der BürgerInnen aus Gourdon verbessern, der - wie mir scheint, ein wenig vernachlässigt wurde. Ich möchte niemanden dafür verantwortlich machen, es ist einfach eine andere Art, die Dinge zu bewerten. Fünf Monate, das ist wenig Zeit - sicher holt uns das Alltägliche schnell ein: die Parkplatzsituation, Nachbarschaftsprobleme - das ist auch der Alltag einer Bürgermeisterin.
Wir haben, wie sie vielleicht festgestellt haben, eine neue Verkehrsregelung eingeführt, wir haben in diesem Sommer kulturelle Veranstaltungen organisiert, auch musikalische. Wir kooperieren viel mit Guillaume, um den Pavillon (eine Musikveranstaltung) zu beleben und die Musikschule attraktiv zu machen, zum Beispiel über die Beiträge, weil das oft durchaus ein Problem darstellt. Wir haben auch andere Projekte, die eher technischer Natur sind: die Wasserversorgung, ein Projekt der Agenda 21, der Bereich Umwelt, in dem Sie in Deutschland weiter fortgeschritten sind. Wir, wir möchten das bewahren, was uns von den Vorfahren an Wunderbarem hinterlassen wurde. Das betrifft die Umwelt, die Kultur, die Musik. Auf kulturellem Gebiet haben wir noch viel zu tun. Was uns fehlt, sind die finanziellen Mittel, das Geld. Gourdon ist eine Kleinstadt von menschlicher Größe, wo es Spaß macht, seine Kinder zu erziehen. Ich selbst komme aus der Pariser Region und wohne hier seit 20 Jahren. Ich habe fünf Kinder und sie können wie alle Stadtkinder hier zur Schule gehen. Sie haben gute Startbedingungen in Gourdon.

Sie hatten während Ihrer Wahlkampagne angekündigt, alle tatkräftigen Bürger um sich zu versammeln. Zählen sie dazu auch das "Comité de Jumelage"?
Natürlich, wir sind offen für alle, wir werden niemand Besonderen suchen. Aber wenn wir unsere "Commissions extramunicipales" bilden, in denen Stadträte und einfache Bürger zusammenarbeiten, dann beginnen wir mit der P. L. U., der lokalen Städteplanung. Darunter ist der Ausbau des Stadtgebietes zu verstehen, als Überlegung oder Vorschlag einer mittelfristigen Planung. Das ist nicht festgeschrieben, aber wir überlegen, wo Wohnungen oder Gemeinde- und Kultursäle gebaut werden sollen. Das geschieht sowohl mit Blick auf den Erhalt des Stadtkerns als auch als Anreiz für neue Bewohner von Gourdon. Wir brauchen neue Bürger für unsere Schulen, unser Krankenhaus, unser Gymnasium.
Die Besonderheit hier ist, dass es den eigentlichen Stadtkern auf dem Hügel gibt und vier umliegende eher ländliche Zonen. Wir sind verpflichtet, beiden gerecht zu werden. Die Landgebiete sind ein bedeutender Teil der Stadt, aber sie haben andere Probleme, um die sich der Stadtrat kümmern muss. Der Stadtbebauungsplan ist sehr wichtig für den sozialen Zusammenhalt.

Die Kontakte zwischen unseren beiden Städten beschränken sich zur Zeit auf den Schüleraustausch, einige kulturelle Aktivitäten und auf private Kontakte, die oftmals aus diesem Austausch entstanden sind. Denken Sie darüber nach, die Verwaltung stärker als Ihre Vorgängerin in den Austausch einzubeziehen?
Meine Tochter ist schon zweimal zum Schüleraustausch in Ibbenbüren gewesen, ein Sohn auch. Das war vor etwa 10 Jahren. Und im Schuljahr 1998/99 hatten wir einen Gast aus Ibbenbüren in der Familie. Ich warte auf Vorschläge, um zu sehen, was für uns möglich ist. Das ist immer eine Frage des Geldes, aber es gibt auch Dinge, die man machen kann, ohne viel auszugeben.

Könnten sie sich vorstellen, mit einigen Mitgliedern des Stadtrates nach Ibbenbüren zu kommen beziehungsweise unseren Bürgermeister, Herrn Steingröver, in Gourdon zu empfangen?
Das ist durchaus vorstellbar, aber ich kann Ihnen das heute nicht zusagen. Sie waren schon einmal hier, da haben wir uns bei einem gemeinsamen Essen getroffen. Bevor ich Bürgermeisterin wurde, war ich seit 2001 im Stadtrat in der Opposition. Aber es gibt auch die Sprachbarriere...

Eine letzte Frage, Frau Delcamp. Es ist vorgesehen, dass im nächsten Jahr etwa 35 Schüler nach Gourdon fahren und unsere jungen Musiker sind ebenfalls an einem Gegenbesuch interessiert. Es ist sicher, dass die Schüleraustausche die Basis unserer Partnerschaft sind. Sie werden getragen und bereichert von den Möglichkeiten, die deutsche Sprache in Gourdon und die französische Sprache in Ibbenbüren zu erlernen. Können wir darauf zählen, dass Sie sich im Verwaltungsrat der Schulen dafür einsetzen, dass in den Klassen weiterhin Deutsch gelehrt wird?
Es gilt eine neue Motivationsanstrengung zu leisten, denn ich glaube, in den weiterführenden Schulen wird Deutsch immer weniger als Fremdsprache gewählt - ich weiß nicht, ob der Grund dafür die weite Entfernung ist.
Im Gymnasium kümmern sich Claudine Bats und Marielle Vaunois darum. Als Mitglied des Regionalrates gehöre ich natürlich zur Schulkonferenz des Gymnasiums. Im berufsbildenden Zweig gibt es keine zweite Fremdsprache. Es gibt ein Problem hinsichtlich der Stellenbesetzung, d. h. der Zahl der Deutschlehrer. Also kämpfen sowohl Gymnasium wie Collège (Anm.:der Sekundarstufe I vergleichbar) um den Erhalt der "section européenne". (Anm.: Hier wird zusätzlicher Fremdsprachen unterricht erteilt). Aber es gibt zu wenig Schüler, die Deutsch wählen. Die Entscheidungskompetenz hat das Schulministerium.
Die Franzosen sind eher widerborstig gegenüber Fremdsprachen. Mir ist das klargeworden während einer Sommerakademie der sozialistischen Partei zum Thema Europa vor einigen Wochen. Ich war erstaunt über die Sprachkompetenz der ausländischen Teilnehmer und bin beschämt... Wir sind sehr rückständig, wenn man das Niveau der Sprachbeherrschung der Europäer insgesamt betrachtet. Ich weiß nicht, woher das kommt.
Madame Delcamp, vielen Dank für das Gespräch.



Französische Flagge Pfeil Interview avec Madame le maire de Gourdon, Marie-Oldile Delcamp, le 09 septembre 2008 dans l'Hôtel
de ville de Gourdon


Madame Delcamp, je vous remercie de me recevoir ici et de me donner l'occasion d'un entretien.
Pour me présenter d'abord: Je suis chargée des tâches administratives du Comité de Jumelage d'Ibbenbüren, lequel comprend cinq jumelages. De plus, je suis membre active du " Groupe Gourdon ". Nous nous occupons de rencontres scolaires et culturelles et nous essayons de mettre en contact les habitants de nos deux villes. Nous y avons déjà réussi - à organiser de nombreuses manifestations. Le jumelage entre Gourdon et Ibbenbüren date de l'année 2001 et il est toujours très actif.
Nos deux villes sont différentes, mais je pense qu'il y a des points communs. Nous, les membres du Comité de Jumelage d'Ibbenbüren, nous nous intéressons beaucoup à la ville de Gourdon que nous faisons connaître à la population d'Ibbenbüren, à travers des marchés avec des ventes de vos produits, des réunions de lecture et des présentations musicales. Ibbenbüren est jumelée avec cinq villes, aussi nous avons besoin de personnes qui s'intéressent à l'idée d'une coopération dans un cadre européen. C'est dans ce but que nous travaillons.
Je suis par ailleurs collaboratrice de notre journal quotidien "Ibbenbürener Volkszeitung ". Cette interview sera publiée sur une page spéciale " Gourdon " avec d'autres informations sur la ville: la culture, la politique, l'architecture et la beauté du paysage.

Madame Delcamp, en votre qualité de maire de Gourdon, êtes-vous sensible à l'idée européenne?
Quand on est arrivés, on en a beaucoup parlé avec Guilhaume (Guilhaume Loiseleur des Longchamps, directeur de l'école de musique de Gourdon et membre du Comité de Jumelage de Gourdon, a participé à cet entretien). Quand on arrive, ce n'est pas la première chose qu'on fait, quand même, mais on reste dans la continuité de ce qui a été fait jusqu'a maintenant. Et éventuellement, sur des propositions, on peut améliorer des échanges. On est ouvert à toutes propositions, de toute façon.

Votre fonction de maire vous emmène-t-elle à appliquer des idées européennes?
Je suis aussi conseillère régionale de la région Midi-Pyrénées et on travaille beaucoup plus, c'est vrai, avec l'Espagne parce que c'est frontalier, c'est l'inter-région, mais aussi avec Airbus, la région Aquitaine (Bordeaux) et EADS

Madame Delcamp, vous aviez dit dans une interview avant les élections que tout est à faire à Gourdon. Aujourd'hui, après cinq mois comme maire de Gourdon, quelles sont vos priorités?
On voudrait améliorer le quotidien des Gourdonnais, ce qui me semble a été un peu immobilisé. Je ne veux pas faire le procès de personne, c'est une autre façon de voir les choses. Cinq mois, c'est peu……..C'est sûr que le quotidien nous rattrape très vite: les problèmes de stationnement, de voisinage, c'est aussi le quotidien d'un maire. On a mis en place, vous l'avez peut-être vu, un nouveau sens de circulation, on a essayé de faire des animations cet été, y compris musicales. On travaille beaucoup avec Guillaume pour animer le kiosque, rendre attractive l'école de musique - par le prix déjà, parce que c'est souvent le problème. On a aussi d'autres projets qui sont beaucoup plus techniques: l'eau, un projet d'Agenda 21, l'environnement, où vous êtes plus avancés au niveau " études de cas ".
Nous, on voudrait préserver ce qui nous a été donné par nos ancêtres, ce qui est magnifique; ça concerne l'environnement, mais aussi le patrimoine, culturel, musical, voilà…Donc, au niveau culturel, on a beaucoup de choses à faire. Ce qui nous manque un peu c'est les moyens, l'argent. Gourdon, c'est und ville de taille humaine où il est très plaisant d'élever ses enfants.
Puisque moi, je viens de la région parisienne, je suis installée ici depuis vingt ans. J'ai cinq enfants, et ils peuvent, comme tous les petits Français des villes, faire leurs études. Ils prennent un bon départ de Gourdon.

Vous aviez prévu pendant votre campagne de réunir autour de vous les forces vives. Comptez vous parmi ces forces vives le Comité de Jumelage de Gourdon?
Bien sûr, c'est ouvert à tout le monde, donc on ne va pas spécialement chercher quelqu'un. Mais quand on va faire nos commissions extramunicipales (commissions composées de conseillers municipaux et de simples citoyens de Gourdon), on commence avec le P. L. U., le " Plan local d'Urbanisme ". C'est l'aménagement du territoire communal, une réflexion et une proposition aux Gourdonnais d'aménagement futur dans le temps. Ce n'est pas figé, mais on propose où on va mettre des logements, des salles culturelles, comment on va réamenager la ville, déjà pour préserver son cadre et pour attirer de nouveaux Gourdonnais. On a besoin de population pour nos écoles, pour notre hôpital, pour notre lycée. La spécifité, c'est qu'il ya la butte (une partie plus urbaine) et quatre sections beaucoup plus rurales. Ce sont des anciennes communes. On est obligés de concilier les deux: c'est une partie importante de la ville, mais ce n'est pas la même problématique qu'en ville. Ce sont des Gourdonnais, donc, au sein du Conseil municipal. Le Plan local d'Urbanisme est quand même très important pour la cohésion sociale.

Les contacts entre nos deux villes se limitent pour l'instant à des échanges scolaires et à des relations privées entre familles qui résultent parfois de ces échanges. Pensez vous pouvoir investir la municipalité dans nos échanges, plus que ne l'a fait votre prédécesseur?
Moi, j'ai une de mes filles qui est partie deux fois à Ibbenbüren, c'était il y a dix ans et un fils aussi. J'ai aussi reçu quelqu'un, c'était en 1998/99. J'attends les propositions et de voir ce qui est possible pour nous. C'est toujours une question d'argent, mais il y a d'autres choses qu'on peut faire sans dépenser beaucoup.

Pensez-vous pouvoir vous rendre à Ibbenbüren avec quelques membres du conseil municipal ou sériez-vous d'accord pour accueillir Gourdon notre bourgmestre, Monsieur Steingröver? Il est membre du Partie socialiste qui a la majorité au conseil municipal. Nous, les membres du comité de jumelage, sérions très heureux de voir se créer un élan politique entre nos deux villes.
Cela peut être envisageable mais je ne peux pas vous dire " oui ". Vous êtes déjà venus, nous avons mangé ensemble, parce qu'avant d'être maire, j'étais dans l'opposition depuis 2001. Mais il y a la barrière de la langue….

Une dernière question, Madame Delcamp. Il est prévu qu' environ 35 élèves d'Ibbenbüren viennent à Gourdon l'année prochaine. Nos jeunes musiciens du Gymnasium Kepler sont également intéressés à faire un stage ici. Il est certain que les échanges scolaires sont la base de notre jumelage. Il est animé et enrichi par l'apprentissage de la langue allemande à Gourdon et française à Ibbenbüren. Pouvons-nous compter sur vos interventions au sein du conseil d'administration du collège et lycée pour que soit maintenu l'apprentissage de l'allemand?
Il y a un gros travail de sensibilisation à refaire, parce que je crois qu'au lycée et au collège la langue allemande était moins choisie: je ne sais pas si c'est l'éloignement. Au lycée il y a Madame Bats qui s'en occupe. Je suis effectivement au Conseil d'administration du Lycée - au Lycée professionnel il n'ya pas de seconde langue - en tant que conseillère régionale, mais il y a quand même un problème d'effectifs. Donc, le lycée, le collège aussi, se bat pour garder sa Section européenne. Mais il n'y a pas trop d'élèves. C'est l'Education nationale qui choisit si elle maintient. Les Français sont assez réfractaires aux langues. Mois je me rends compte, au Parti socialiste il y a quinze jours, on avait une " Université d'été " c'était sur l'Europe, nos relations, ce qu'on peut faire à tous ensemble. Les intervenants étrangers: j'étais quand même très étonnée de la qualité du français, et j'ai honte……….On est très en retard, quand on voit la qualité des langues étrangères des européns. Je ne sais pas à quoi ça tient.

Madame Delcamp, je vous remercie beaucoup de m'avoir accordé cet entretien.



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spacerStädtepartnerschaftsverein - Treffen mit französischen Schülern, Musikern und Taijiquan-Sportlern - Französische Flagge

spacerMusik und Sport in einem Atemzug
Vom 14. bis 20. April findet in Ibbenbüren ein musikalisch-sportliches Treffen mit französischen Schülern, Musikern und Taijiquan-Sportlern statt. Die Musikschüler werden in Workshops an verschiedenen Instrumenten ausgebildet und ihre Kenntnisse während eines Konzertes im Kepler-Gymnasium und bei einem öffentlichen Auftritt auf dem Wochenmarkt demonstrieren.
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Pfeil

"D'un même souffle" Musikalisch-sportliches Treffen mit einer Besuchergruppe aus der französischen Partnerstadt Gourdon 14. - 19. April. 2008

spacerVeranstaltungsprogramm Deutsch

Sonntag, 13. April
22.00 Uhr Abfahrt der Gäste aus Gourdon nach Ibbenbüren

Montag, 14. April

17.00 Uhr Ankunft der Gäste in Ibbenbüren am Kepler-Gymnasium Begrüßung und Aufteilung in die Gastfamilien

Dienstag, 15. April
07.50 Uhr Treffen aller französischen Gäste im Kepler ( Raum 4)
09.30 Uhr Stadtbesichtigung Ibbenbüren
11.00 Uhr Empfang beim Bürgermeister
13-14 Uhr Mittagessen
14.00 Uhr Einteilung der Workshop-Teilnemer in 4/5 Gruppen
15.00 -17.30 Arbeit in den Workshops
16-17.30 Uhr Sport in der Kepler-Halle
Abends in den Familien

Mittwoch, 16.April
7.50 - 8.35 Uhr Unterricht
8.45 -13.00 Uhr Besichtigung von Osnabrück
10 Uhr Führung ab Rathaus
13 -14.00 Uhr Mittagessen
14.00-16.30 Uhr Workshops - Nordic Walking Musik/ Taichijuan
16.00-17.30 Uhr Gemeinsame Aktivitäten aller Gruppen (Sporthalle)
20.00-22.00 Uhr Filmvorführung im Kepler

Donnerstag, 17. April
7.50 - 9.30 Uhr Unterricht
10.15 -11.45 Uhr Besichtigung des Bergbaumuseums
13.00 -14.00 Uhr Mittagessen
14.00 - 16.00 Arbeit in den Workshops
14.00-15.30 Uhr Yoga
16.00 - 18.00 Gemeinsamer Besuch des Aaseebads (alle Gruppen )
Abends in den Familien

Freitag, 18. April
7.50 - 9.30 Uhr Unterricht
10.00 - 12.00 Animation des Wochenmarktes durch die Workshopteilnehmer
13 -14.00 Uhr Mittagessen
14.00 - 16.00 Arbeit in den Workshops
19.00 - 21.00 Präsentation der Musik-Workshopergebnisse im Rahmen des Schulkonzerts im PZ des Kepler-Gymnasium anschließend Party mit Buffet

Samstag,19. April
16 -18.30 Uhr Kletterwald
15- 18.00 Uhr Aaseebad
22.00 Uhr Rückfahrt der Gäste nach Gourdon

Deutsch Das Programm als Word doc. zum Ausdrucken >>> Programm ausdrucken


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Programme Französisch

Pfeil "D'un même souffle" - Rencontre d'instruments à vent et de sportifs à Ibbenbüren du 14 à 20 avril 2008

Programme journalier de la rencontre

Dimanche, 13. Avril
22.00 h Départ de Gourdon

Lundi 14. Avril
17.00 h Arrivée à Ibbenbüren

Mardi 15. Avril
07.50 h Rendez-vous des Francais (salle de musique, S 4)
09.30 h Visite d' Ibbenbüren
11.00 h Réception à la mairie
13-14 h Repas de midi
14.00 h Répartition en ateliers ( 4/5 groupes)
15.00 -17.30 Travail en ateliers
16-17.30 Uhr Sport - Gymnase Kepler
Soirée dans les familles

Mercredi 16. Avril
7.50 - 8.35 h Cours
8.45 -13.00 h Visite d'Osnabrück
10 h Visite guidée à partir de la mairie
13 -14.00 h Repas de midi
14.00-16.30 h Travail en ateliers - Nordic Walking
14.30-17h - Musique/ Taichijuan
16.00-17.30 h Sport pour tous (Gymnase)
20.00-22.00 h Cinéma au Kepler

Jeudi 17. Avril
7.50 - 9.30 h Cours
10.15 -11.45 h Visite du musée de la mine
13-14 h Repas de midi
14.00 - 16.00 Travail en ateliers
14-15.30 Yoga
16.00 - 18.00 Piscine à vagues (tous les groupes)
Soirée dans les familles

Vendredi 18. Avril
7.50 - 9.30 h Cours
10.00 - 12.00 Animation au marché par les participants
13 -14.00 h Repas de midi
14.00 - 16.00 Travail en ateliers
19.00 - 21.00 Présentation der résultats par atelier pendant un petit concert au Kepler. Soirée barbecue (pour tous)

Samedi 19. Avril
16 -18.30 h Acro-branche
15- 18.00 h Piscine à vague
22.00 h Départ d'Ibbenbüren

Dimanche, 20. Avril 17.00 h Arrivée à Gourdon

Französisch Das Programm als Word doc. zum Ausdrucken >>>
Téléchargez Programme


Lundi 14. Avril - Ankunft am Montagabend in Ibbenbüren - 14.04.2008 Französische Flagge


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Lundi 14. Avril - Ankunft am Montagabend in Ibbenbüren - 14.04.2008
Lundi 14. Avril - Ankunft am Montagabend in Ibbenbüren - 14.04.2008
Lundi 14. Avril - Ankunft am Montagabend in Ibbenbüren - 14.04.2008
 
Nach einer langen Reise kam die Gruppe
von Schülern, Musikern und Sportlern aus
Gourdon am Montagabend in Ibbenbüren an


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Bernd Wendker und Marielle Vaunois   kümmerten sich darum, dass alle  schnell ihre Gastgeber fanden
Herzliche Willkommensgrüße für  die Delegation aus Gourdon
Herzliche Willkommensgrüße für  die Delegation aus Gourdon
 
Bernd Wendker und Marielle Vaunois
kümmerten sich darum, dass alle
schnell ihre Gastgeber fanden
Herzliche Willkommensgrüße für
die Delegation aus Gourdon
Herzliche Willkommensgrüße für
die Delegation aus Gourdon


Mardi 15. Avril/Dienstag - 15. April 2008 Französische Flagge


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it Brigitte Striehn vom Stadtführer-Team machten  die Gäste aus Gourdon am Dienstag einen Rundgang durch Ibbenbüren
Die Gruppe aus Gordon wurde von  Bürgermeister Heinz Steingröver im Rathaus empfangen
Marielle Vaunois, Jean-Claude Soulliet und  Claudette Signac aus Gourdon überreichten Bürgermeister  Heinz Steingröver ein Geschenk aus der Partnerstadt
 
Mit Brigitte Striehn vom Stadtführer-Team
machten die Gäste aus Gourdon am
Dienstag einen Rundgang durch Ibbenbüren
Die Gruppe aus Gordon wurde von
Bürgermeister Heinz Steingröver
im Rathaus empfangen
Marielle Vaunois, Jean-Claude Soulliet
und Claudette Signac aus Gourdon
überreichten Bürgermeister Heinz
Steingröver ein Geschenk aus der Partnerstadt


Jeudi 17. Avril/Donnerstag - 17. April 2008 Französische Flagge


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Im Bergbaumuseum
Im Bergbaumuseum
Im Bergbaumuseum
 
Im Bergbaumuseum
Im Bergbaumuseum
Im Bergbaumuseum

spacerAm Donnerstag stand ein Besuch im Bergbaumuseum auf dem Programm. Hans Röhrs und Christian Israel beeindruckten
die Gäste mit der Vorführung der riesigen Maschinen. Dabei wurde der schwere Alltag der Bergleute unter Tage sehr
anschaulich vermittelt.


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In Workshops am Nachmittag konnten  Grundzüge von Taijijuan erlernt werden
Die Musiker probten fleißig  für das Abschlusskonzert
Zur Entspannung wurde ein  Yoga-Kurs angeboten
 
In Workshops am Nachmittag konnten
Grundzüge von Taijijuan erlernt werden
Die Musiker probten fleißig
für das Abschlusskonzert
Zur Entspannung wurde ein
Yoga-Kurs angeboten


Vendredi 18. Avril/Freitag - 18. April 2008 Französische Flagge


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Schüler der Musikschule aus Gourdon geben Kostproben traditioneller französischer Musik
Auf dem Wochenmarkt  in Ibbenbüren
Aktion des Fördervereins  Stadtmuseum Ibbenbüren
 
Schüler der Musikschule aus Gourdon geben Kostproben traditioneller französischer Musik
Auf dem Wochenmarkt
in Ibbenbüren
Aktion des Fördervereins
Stadtmuseum Ibbenbüren


spacerAm Freitag zeigten Schüler der Musikschule aus Gourdon einige Kostproben traditioneller französischer Musik auf dem Wochenmarkt in Ibbenbüren. Sie gesellten sich zu einer Aktion des Fördervereins Stadtmuseum, der in einer feierlichen Zeremonie alte Dokumente der Fastnacht Central übernahm.


Samedi 19. Avril/Samstag - 19. April 2008 Französische Flagge


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Im Kletterwald
Im Kletterwald
Im Kletterwald
 
Im Kletterwald
Im Kletterwald
Im Kletterwald

spacerNach einer arbeitsreichen Woche mit vielen Workshops, Konzerten und Aufführungen durften sich die mutigsten Schüler aus Ibbenbüren und Gourdon im Kletterwald durch die Bäume hangeln.


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Abreise am späten Samstagabend
Abreise am späten Samstagabend
Abreise am späten Samstagabend
    

spacerBei der Abreise am späten Samstagabend gab es noch einmal viele Umarmungen und Küsschen für die neuen Freunde aus
der französischen Partnerstadt.


Dimanche 20. Avril/Sonntag - 20. April 2008 Französische Flagge


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Ankunft in Gourdon - Foto Sophie Trosseille
Ankunft in Gourdon - Foto Sophie Trosseille
Ankunft in Gourdon - Foto Sophie Trosseille
 
Ankunft in Gourdon - Foto Sophie Trosseille
Ankunft in Gourdon - Foto Sophie Trosseille
Ankunft in Gourdon - Foto Sophie Trosseille


spacerAm Sonntagabend ist der Bus mit den französischen Gästen wohlbehalten wieder in Gourdon angekommen. Nach einer
Woche Sonnenschein in Ibbenbüren wurden sie dort mit Regen und kühlen Temperaturen begrüßt.





Pfeil Ein Hauch von Provence in Laggenbeck
Kochmütze
9. April 2008


Eine Gruppe von Landfrauen aus Laggenbeck ist immer auf der Suche nach neuen Ideen für ihre Kochabende. Bereits im Februar hatte die Leiterin, Elisabeth Himstedt, auf der Homepage des Städtepartnerschaftsvereins entdeckt, dass Ibbenbüren eine Partnerstadt in Frankreich hat. Sie rief Brigitte Striehn an und fragte an, ob aus der Arbeitsgruppe Gourdon jemand einen französischen Abend mitgestalten würde. Nach einer Vorbereitungsphase, in der Rezepte vorschlagen und beraten wurden, konnte am 9. April 2008 die Arbeit mit Bratpfanne und Kochlöffel beginnen. Elisabeth Himstedt hatte die Zutaten eingekauft und Brigitte Striehn die Rezepte zusammengestellt. Gemeinsam ging es an die Arbeit. An mehreren Tischen wurden in der Küche der Hauptschule Laggenbeck Kartoffeln geschält, Gemüse geschnipselt und Brotteig geknetet. Eine zweite Gruppe deckte inzwischen den Tisch mit provenzalischen Tischdecken und passenden Servietten. An die Wände wurden blau-weiß-rote Wimpelketten und Girlanden gehängt, so dass der nüchterne Raum ein gemütliches Aussehen erhielt.



Französischer Kochabend  in  Laggenbeck
Französischer Kochabend  in  Laggenbeck
Französischer Kochabend  in  Laggenbeck
Französischer Kochabend  in  Laggenbeck
Französischer Kochabend  in  Laggenbeck
Französischer Kochabend  in  Laggenbeck
Französischer Kochabend  in  Laggenbeck
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Es dauerte einige Zeit, bis alles fertig war und der knackige Nizza-Salat als erster Gang auf dem Tisch stand. Das südfranzösisch-provenzalische Menü fand in allen Punkten großen Anklang. Kleinere Pannen, wie das zu krümelige Brot, konnten leicht behoben werden. Bis auf die in Gänsefett geschmorten Bratkartoffeln "Pommes de terres sarladaises" war es ein leichtes Menü mit viel Gemüse und frischen Kräutern. Dazu schmeckte ein roter Bordeaux aus einem privaten Weinkeller in Gourdon, den es in keinem Supermarkt zu kaufen gibt. Für alle Teilnehmerinnen gab es als Mitbringsel ein Rezept für Kräuteröl und -essig mit mediterranen Kräutern. Brigitte Striehn vom Städtepartnerschaftsverein freute sich über ein niedliches Stoffschaf, das ihr als Geschenk überreicht wurde.



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(alle Mengenangaben für vier Personen)

spacerDas Menü des Abends: Vorspeise - Entrée Nizza-Salat - Salade niçoise

 Zutaten:
1 Kopfsalat oder ½ Eisbergsalat
1 grüne Salatgurke
4 kleine Schalotten oder Zwiebeln
12 schwarze Oliven
Rotweinessig
schwarzer Pfeffer aus der Mühle

6 mittelgroße Rispentomaten
je 1 grüne und gelbe Paprikaschote
1 Knoblauchzehe
1- 2 Stängel Bohnenkraut
Olivenöl


250 g grüne Bohnen
3 hartgekochte Eier
200 g Thunfisch in Salzlake oder in Öl
mittelscharfer Senf
Salz


spacerNach Belieben frische mediterrane Kräuter wie Basilikum oder Thymian.


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Zubereitung: Eier hart kochen, abschrecken. Die Bohnen waschen, putzen, halbieren und in Salzwasser mit ½ TL Bohnenkraut ca. 12 Minuten bissfest kochen, danach in eiskaltem Wasser abschrecken und abtropfen lassen. Die Tomaten waschen, Stielansatz wegschneiden, achteln und leicht salzen. Paprika waschen, putzen und in kleine Streifen schneiden. Salatgurke unter fließendem Wasser kräftig abbürsten, längs halbieren, dann in Scheiben schneiden. Schalotten sehr fein hacken. Knoblauch pellen und halbieren, mit einer Knoblauchhälfte eine große Salatschüssel ausreiben, die andere Hälfte pressen und mit den sehr fein gehackten Schalotten, Senf, Rotweinessig, etwas Salz und Pfeffer gut verrühren.
Danach schluckweise mit dem Schneebesen Olivenöl in die Salatsauce einarbeiten. Thunfisch und Oliven abtropfen lassen. Den Thunfisch mit zwei Gabeln auseinander zupfen, dann die klein geschnittenen Tomaten und Paprika dazu geben, alles vorsichtig unter die Salatsauce heben und 10 Minuten ziehen lassen. In dieser Zeit Kopfsalat waschen, trocken schleudern, in Blätter zerlegen und Teller oder Schüssel damit auslegen. Alle Salatzutaten nochmals mischen, auf die Teller verteilen, zuletzt Ei-Achtel und schwarze Oliven darüber verteilen.



spacerFleischgericht - ViandeGeschnetzeltes Schweinefilet provenzalisch - Filet de porc à la provençale 

spacerZutaten:
1 kg Schweinefilet (oder Schnitzel)
200 g Sahne oder Crème fraîche
Salz
frische Petersilie

Olivenöl
100 g frische Champignons
Pfeffer


2 Zwiebeln
1 - 2 kleine Zucchini
Kräuter der Provence
(Thymian, Rosmarin, Estragon),


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Zubereitung: Fleisch in Streifen schneiden, in Olivenöl anbraten. Zwiebelringe dazugeben, mit Salz, Pfeffer und Kräutern der Provence würzen und etwa 20 Minuten schmoren. Sahne zugeben und die geputzten und in Scheiben oder Viertel geschnittenen Champignons und Zucchini dazugeben. Fertiggaren, abschmecken und mit frischer Petersilie bestreuen.

Als Beilage passen Naturreis, eine Mischung aus Langkorn- und Wildreis oder Kartoffeln aus Sarlat - Pommes de terres sarladaises.



spacerKartoffeln nach südwestfranzösischer Art - Pommes de terres sarladaises

spacerZutaten:
1 kg vorwiegend festkochende Kartoffe

150 g Gänseschmalz

1 Knoblauchzehe

frische Petersilie.


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Zubereitung: Die Kartoffeln schälen und in sehr dünne, möglichst gleichmäßige Scheiben schneiden oder hobeln. Eine große Pfanne mit der Knoblauchzehe ausreiben, die Kartoffelscheiben im Gänsefett schmoren, salzen, mit frischer Petersilie bestreuen.



spacerGemüsebeilagen zum Hauptgericht - Légumes - Geschmortes Gemüse - Ratatouille

spacerZutaten:
1 Aubergine
4 Tomaten
Zucker

1 Zucchino
1 Gemüsezwiebel
Olivenöl

1 Möhre
3 Knoblauchzehen
Salz und Pfeffer

2 rote Paprika
frisch gehackte Kräuter
(Rosmarin, Thymian, Petersilie),


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Zubereitung: Für das Ratatouille das ganze Gemüse sorgfältig waschen und in nicht zu kleine Stücke schneiden. Die Tomaten eventuell vorher schälen. Die Kräuter waschen und hacken. In einer Pfanne zuerst die Karotten scharf anbraten. Sobald die Karotten Farbe bekommen haben, in einen großen Topf geben, der auf kleiner Flamme steht. Als nächstes die Paprika, dann die Zucchini, die Zwiebel und zuletzt die Aubergine anbraten und das geröstete Gemüse jeweils mit in den Topf geben. Dann die Tomatenstücke, den zerdrückten Knoblauch und eine Prise Zucker zugeben. Solange köcheln lassen, bis das Gemüse gar, aber noch bissfest ist (ca. 20-30 Minuten). Die Kräuter hinzugeben und mit Salz und frischem Pfeffer abschmecken.



spacerProvenzalische Bohnen - Haricots verts à la provençale


spacerZutaten:
500 g grüne Bohn
Kräuter der Provence

Olivenöl
Salz und Pfeffer

3 Zehen frischer Knoblauch
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Zubereitung: Grüne Bohnen waschen putzen und tropfnass in einen Topf mit dickem Boden geben. Mit ein wenig Olivenöl begießen und so "im eigenen Saft" schmoren lassen. Nach 10 Minuten Knoblauchscheibchen, Kräuter der Provence, Salz und schwarzen Pfeffer aus der Mühle nach Geschmack hinzufügen und bis zur gewünschten Festigkeit fertig garen.



spacerNachtisch - Dessert - Schokoladenkuchen - Delice de chocolat

spacerZutaten:
4 Eier
150 g Zucker
Puderzucker

150 g Butter
2 EL Mehl


200 g Bitterschokolade
100 g Mandeln gemahlen oder Haselnüsse



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Zubereitung: Eier trennen und Eiweiß zu Schnee schlagen. Butter und Schokolade schmelzen. Eigelb mit Zucker schaumig weiß schlagen, dann Schokoladenbutter, Mehl und Mandeln zugeben. Eischnee unterziehen. In eine gefettete runde Backform gießen (Durchmesser ca. 22 cm). Im vorgeheizten Ofen bei 220 Grad 20 Minuten backen. Der Kuchen ist heiß innen noch flüssig.
Den Kuchen noch warm mit Puderzucker bestäubt servieren oder auskühlen lassen und mit Schokoladenguss überziehen.



spacerNussbrot - Pain aux noix

spacerZutaten für 2 Brote à 500 g
400 ml Milch
350 g grob gehackte Walnüsse

600 g Mehl
2 Päckchen Backpulver

150 g Zucker
2 Eier und 1 Prise Salz


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Zubereitung: Mehl, Zucker, Backpulver und Salz vermischen, Eier zufügen, alles mit dem Elektromixer gut vermengen. Erst die Milch, dann die Nüsse zufügen. Eine Brot- oder Kuchenform mit Backpapier auslegen, den Teig hineingeben. Eine Stunde im vorgeheizten Ofen bei 175 Grad backen.



spacer(alle Mengenangaben für vier Personen)Rezept als Word doc. Download - (28 kb)


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Guten Appetit - Bon Appétit!
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spacerBrigitte Striehn - Städtepartnerschaftsverein Ibbenbüren - Arbeitsgruppe Gourdon 2008





Pfeil Neue Bürgermeisterin in Gourdon - Marie-Odile Delcamp

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Am 9.März 2008 fand in Frankreich der erste Wahlgang der Kommunalwahlen und der Kantonalwahlen statt.
Marie-Odile Delcamp ist die neue Bürgermeisterin von Gourdon. Sie gehört der Sozialistischen Partei (PS) an und löst Arlette Feixa (Partei UMP) ab. Bei den Kommunalwahlen 2008 war sie im ersten Wahlgang mit einem Vorsprung von 500 Stimmen erfolgreich. Die Unterpräfektur folgt damit dem Landestrend und rückt wieder nach links. An der Spitze einer Liste der Vereinigten Linken profitierte Marie-Odile Delcamp von einer territorialen Kampagne, die sich für eine Ablösung von Arlette Feixa stark gemacht hatte.

Resultate des ersten Wahlgangs der Kommunal- und Kantonalwahlen 2008

  RESULTATS DES ELECTIONS MUNICIPALES 2008 - LOT(46) - Gourdon
http://www.interieur.gouv.fr/sections/a_votre_service/resultats-elections






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