Homepage des Städtepartnerschaftsvereins Ibbenbüren e. V. - Arbeitsgruppe Gourdon
Städtepartnerschaft - Jumelage Ibbenbüren - Gourdon
 Foto Brigitte Striehn
Foto: Brigitte Striehn

Spacer
Spacer


Info Button
Archiv - Pressespiegel/Revue de la presse 2005


Presse



Pfeil
La Dépêche du Midi vom 03. Februar 2005La belle année 2004 du comité de jumelage
Pfeil
IVZ vom 10. März 2005 Heinz Unland wiedergewählt
Pfeil
Ibbenbürener Anzeiger vom 13. April 2005 Traditionelle Musik aus Frankreich ...
Pfeil
Wir in vom 13. April 2005Französische Musik aus der Partnerstadt
Pfeil
IVZ vom 20. April 2005In dieser Woche geht es um Musik, Musik, Musik ...
Pfeil
Osnabrücker Sonntagszeitung vom 24. April 2005Traditionelle französische Musik ...
Pfeil
Osnabrücker Sonntagszeitung vom 24. April 2005Gäste aus Gourdon ...
Pfeil
IVZ vom 25. April 2005 Austausch von musikalischen und kulinarischen Genüssen
Pfeil
Ibbenbürener Anzeiger vom 27. April 2005 Ein Ständchen für den Bürgermeister ...
Pfeil
Ibbenbürener Anzeiger vom 4. Mai 2005Gäste aus Gourdon sind wieder in ihrer Heimat ...
Pfeil
IVZ vom 11. Mai 2005Etwas für das Leben gelernt ...
Pfeil
Wir in vom 11. Mai 2005"Französische Woche"
Pfeil
La Semaine du Lot vom 9. Juni 2005Musique et culture quercynoises en Allemagne
Pfeil
IVZ vom 10. Juni 2005 Gourdon entdeckt
Pfeil
La lettre du Maire - N° 13 - Juli 2005Musique et culture quercynoises à Ibbenbüren



Presse Pfeil La Dépêche du Midi vom 03.02.2005 - La belle année 2004 du comité de jumelage

GOURDON (46) - Culture. L'association Ibbenbüren-Gourdon a tenu son assemblée générale.

L'assemblée générale du comité de jumelage d'Ibbenbüren-Gourdon s'est déroulée dernièrement en présence de tous ces membres.
Une occasion de retracer l'année 2004, riche en événements culturels, avant de débuter 2005 et ses très nombreux projets dont le déplacement à Ibbenbüren à l'occasion de la rencontre traditionnelle de musique du 18 au 24 avril.
Durant l'année 2004, le comité de jumelage a participé à l'accueil de 105 musiciens Allemands et Américains, du Texas et de la Californie, du vendredi 16 au dimanche 18 juillet à l'occasion du Pink Jazz Festival.
Ce projet, à l'initiative de la MJC d'Ibbenbüren, a été réalisé par le comité de jumelage sous l'égide du CEG et du comité d'animation culturelle de Gourdon dans le cadre des 700 ans de l'église Saint Pierre.
Il faut souligner que trois jeunes musiciens gourdonnais, Ronan Chapuis, Maylan Delmas et Hugo Deviers, avaient été invités à Ibbenbüren pour participer à ce stage.
Cette rencontre internationale Américano-Franco-Allemande a été très appréciée par le public venu nombreux assister à ces concerts.
Un échange musical très réussi grâce à la participation de nombreux bénévoles qui se sont énormément investis en ce qui concerne l'organisation et la prise en charge des repas. Leur route se tourne à présent pour de nouvelles perspectives musicales riches en échanges humains et musicaux.
Le bureau pour l'année 2005 est le suivant : président d'honneur Bernd Wendker ; présidente Claudette Signac ; vices présidents Nicolas Bonnemain et Guillaume des Longchamps ; secrétaire Annie Walker ; trésorier Jérôme Charonnat.


Quelle: La Dépêche du Midi vom 03.02.2005


Haut/Oben


Presse Pfeil IVZ vom 10. März 2005 - Heinz Unland wiedergewählt

-kr- Ibbenbüren. Nicht die Pferde im Fluss wechseln, lautete die Devise des drei Jahre jungen Vereins zur Pflege und Förderung der Städtepartnerschaften. Während der Jahreshauptversammlung am Dienstagabend im Gasthof Kunze wurde der Vorstand komplett und einstimmig wiedergewählt: An der Spitze Vorsitzender Heinz Unland, sein Stellvertreter Karl-Heinz Mönninghoff, Geschäftsführerin Barbara Biekötter und Schatzmeister Heinrich Langfeld. Als Beisitzer bestätigt wurden Bernd Wenker, Joachim Michels und Hansjörg Schnepper.
Mit derzeit 54 Mitgliedern gehört der Städtepartnerschaft e. V. eher zu Ibbenbürens Minivereinen, umso größer ist seine Außen- wirkung, wie die Berichte der vier Arbeitskreise belegen. Für Gourdon rief Bernd Wenker das Pink-Jazz-Festival mit 110 Musikern aus den USA und der Region in Erinnerung. Am Workshop beteiligten sich auf Einladung des Arbeitskreises auch französische Musiker. Der Höhepunkt: Vier Jazz-Konzerte in Gourdon. "Es besteht der Wunsch nach weiteren musikalischen Begegnungen in dieser Form. Insoweit wurden unsere Erwartungen mehr als erfüllt," so Bernd Wenker. Angeknüpft werden soll auch an das Jahr 2003, als der Kepler-Oberstufen-Chor und die Kepler-Bigband in Gourdon konzertierten. Zum Gegenbesuch kommen vom 18. bis 24. April 35 Musiker aus Gourdon und stellen im Rahmen von Workshops ihre Region mit Liedern, Musik und Tänzen von der Renaissance bis zur Gegenwart vor. Der Besuch endet mit einem Galaabend im Hof Bögel-Windmeyer. Neben diesem Schwerpunkt gibt es weiterhin Schüleraustausch, so kommen im April 40 Achtklässer aus Gourdon zum Kepler. Im Gegenzug reisen im Mai 17 Kepler-Schüler der Jahrgangsstufe 11 zur "Drittort-Begegnung" nach Straßburg, sie treffen sich dort mit Gleichaltrigen aus Gourdon.
"Uns ging es darum, die vielfältigen Kontakte, die seit vielen Jahren bestehen, zu festigen und den Informationsaustausch über Kulturveranstaltungen zu verbessern," berichtete für den Arbeitskreis Hellendoorn Joachim Michels. Das Spektrum sei breit: Es reiche vom Erfahrungsaustausch der Baufachleute beider Kommunen bis zu Auftritten des Männerchors Bockraden oder der Volkstanzgruppe der KAB Laggenbeck. Viele Kontakte seien Selbstläufer auch ohne Zutun des Fördervereins, freute sich Joachim Michels. In diesem Jahr sei ein Schüleraustausch der Helen-Keller-Schule und Hauptschule Laggenbeck geplant.

Enge Beziehungen bestehen auch zwischen Ibbenbüren und Prievidza: Paul-Gerhardt-Schule und Schule am Aasee setzten auch 2004 ihren Schüleraustausch fort, berichtete Heinz Unland. Besonders erfolgreich sei die Aufnahme von Praktikanten aus Prievidza: Alle Absolventen hätten bisher nach ihrem Aufenthalt in Ibbenbüren in ihrer Heimat einen Arbeitsplatz gefunden oder sogar den Schritt in die Selbständigkeit gewagt: "Auch dazu haben wir beigetragen", hob Heinz Unland hervor. Steigendes Interesse bestehe an Kuraufenthalten im Heilbad Bojnice bei Prievidza - die Erholungssuchenden aus Ibbenbüren kämen entweder als Gruppen- oder Individualreisende.
Ruhig geworden ist es um die Beziehungen zwischen Ibbenbüren und Roßlau. Hier soll ein Treffen ehemaliger Roßlauer, die sich in Ibbenbüren und Umgebung niedergelassen haben und Roßlauern neue Impulse geben.

Quelle: IVZ vom 10. März 2005



Haut/Oben


Presse Pfeil Ibbenbürener Anzeiger vom 13. April 2005 -
Gäste aus der Partnerstadt kommen: Traditionelle Musik aus Frankreich

Ibbenbüren - Wenn vom 18. bis 24. April aus Ibbenbürens Partnerstadt Gourdon Musiker, Sänger und Tänzer nach Ibbenbüren kommen, wird für einige Tage südfranzösische Lebensart in viele Familien, Schulen und in die Innenstadt einziehen. Die traditionelle Musik der Region um Gourdon ist über die Jahrhunderte von vielen verschiedenen Einflüssen geprägt worden und noch heute im Bewusstsein der Bewohner lebendig. Die Gäste kommen aus einer der schönsten Regionen Frankreichs, dem Quercy. Dort, an der Dordogne, liegen einige der faszinierendsten Sehenswürdigkeiten unseres Nachbarlandes. Der Reichtum an landschaftlichen und architektonischen Höhepunkten ist unvergleichlich. Mittelalterliche Städtchen, Dörfer, die förmlich an den Felsen zu kleben scheinen, die Höhlen von Lascaux, zauberhafte Schlösser und wehrhafte Burgen zeugen von einer lebhaften Geschichte, die auch heute noch die zahlreichen Besucher dieses Landstriches fasziniert.

Die musikalische Tradition aus Frankreichs Südwesten möchten Lehrer und Schüler aus Gourdon auch in Ibbenbüren verbreiten. Sie werden in Workshops gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen aus Ibbenbüren ein Programm erarbeiten, das am Freitag, 22. April während eines Gala-Abends im Hof Bögel-Windmeyer öffentlich präsentiert wird. Wer an der Gala teilnehmen möchte, wird gebeten, sich bis 18. April unter der Telefonnummer 05451- 2112 oder per E-Mail unter info@goldbeck-licht.de anzumelden. Einlass ist ab 19.00 Uhr, für das Buffet wird ein Unkostenbeitrag von 15, 00 Euro erhoben. Das Musikprogramm beginnt ca. 21.00 Uhr, hierfür ist der Eintritt frei. Schon am Freitag Vormittag werden die Gäste auf dem Unteren Markt Proben Ihres Könnens zeigen. Dazu bieten Mitarbeiter des Tourismusbüros aus Gourdon auch kulinarische Köstlichkeiten aus dem Périgord/Quercy an.

Quelle: Ibbenbürener Anzeiger vom 13. April 2005



Haut/Oben


Presse Pfeil Wir in vom 13. April 2005 -
Französische Musik aus der Partnerstadt. Auch kulinarisch wird's was ganz Besonderes

Ibbenbüren. Wenn vom 18. bis 24. April aus Ibbenbürens Partnerstadt Gourdon Musiker, Sänger und Tänzer nach Ibbenbüren kommen, wird für einige Tage südfranzösische Lebensart in viele Familien, Schulen und in die Innen- stadt einziehen.
Die traditionelle Musik der Region um Gourdon ist über die Jahrhunderte von vielen verschiedenen Einflüssen geprägt worden und noch heute im Bewusstsein der Bewohner lebendig. Die musikalischen Gäste kommen aus einer der schönsten Regionen Frankreichs, dem Quercy. Dort, an der Dordogne, liegen einige der faszinierendsten Sehenswürdigkeiten Frankreichs. Der Reichtum an landschaftlichen und architektonischen Höhepunkten ist unvergleichlich. Mittelalterliche Städtchen, Dörfer, die förmlich an den Felsen zu kleben scheinen, die Höhlen von Lascaux, zauberhafte Schlösser und wehrhafte Burgen zeugen von einer lebhaften Geschichte, die auch heute noch die zahlreichen Besucher dieses Landstriches fasziniert.

Die musikalische Tradition aus Frankreichs Südwesten möchten Lehrer und Schüler aus Gourdon auch in Ibbenbüren verbreiten. Sie werden in Workshops gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen aus Ibbenbüren ein Programm erarbeiten, das am Freitag, 22. April während eines Gala-Abends im Hof Bögel-Windmeyer öffentlich präsentiert wird. Wer an der Gala teilnehmen möchte, wird gebeten, sich bis 18. April unter der Telefonnummer 05451- 2112 oder per E-Mail unter info@goldbeck-licht.de anzumelden. Einlass ist ab 19.00 Uhr, für das Buffet wird ein Unkostenbeitrag von 15,00 Euro erhoben. Das Musikprogramm beginnt ca. 21.00 Uhr, hierfür ist der Eintritt frei. Schon am Freitag Vormittag werden unsere Gäste auf dem Unteren Markt Proben Ihres Könnens zeigen. Dazu bieten Mitarbeiter des Tourismusbüros aus Gourdon auch kulinarische Köstlichkeiten aus dem Périgord/Quercy an.

Quelle: Wir in vom 13. April 2005



Haut/Oben


Presse Pfeil IVZ vom 20. April 2005 - In dieser Woche geht es um Musik, Musik, Musik
Französische Gäste aus Gourdon zu Gast / Kostprobe auf dem Markt am Freitag

-wf- Ibbenbüren. Ziemlich müde nach über 18 Stunden Busfahrt trafen am Montagabend 35 Schüler, Lehrer und Eltern aus Ibbenbürens französischer Partnerstadt Gourdon am Kepler-Gymnasium ein. Dort warteten nicht nur ein schneller kleiner Imbiss auf sie, sondern auch ihre Gastgeber, bei denen sie bis Sonntag wohnen werden. Studiendirektor Bernd Wendker und der Leiter der Musikschule in Gourdon, Guillaume du Longchamps, brachten nach den Begrüßungsworten die passenden Pärchen zusammen. Ein Flötenquartett mit der Musiklehrerin Frauke Hilbig schlug dann das Thema der Begegnung an, denn in dieser Woche geht es um Musik, um die bis heute lebendige traditionelle Musik aus dem Departement Lot, in dem Gourdon liegt. Jeden Nachmittag werden die Franzosen gemeinsam mit Schülern und Musiklehrern des Kepler-Gynnasiums diese Musik in Workshops erarbeiten, bis sie am Freitagabend in einer Gala im Hof Bögel-Windmeyer das Arbeitsergebnis präsentieren werden.

Eine Kostprobe der Musik und von typischen Produkten der Region kann man morgens schon auf dem Markt genießen. Für die Gäste, die teilweise schon alte Bekannte in Ibbenbüren sind - die meisten allerdings sind zum ersten Mal in der Partnerstadt - gibt es an den Vormittagen ein umfangreiches Programm zum Kennenlernen der Stadt und der Region. Start war am Dienstag mit einem Empfang im Rathaus bei Bürgermeister Heinz Steingröver, zu dessen Zeit als Leiter des Kepler-Gymnasiums dieser Musikaustausch auf den Weg gebracht worden war.

Quelle: Ibbenbürener Volkszeitung vom 20. April 2005



Haut/Oben


Presse Pfeil Osnabrücker Sonntagszeitung vom 24. April 2005 - Traditionelle französische Musik

Im Rahmen der Städtepartnerschaft mit Gourdon werden 35 Musiker, Tänzer und Sänger in Ibbenbüren ihre Region – das Quercy – vorstellen. Unter der Leitung namhafter französischer Musikpädagogen, wie zum Beispiel Xavier Vidal, erarbeiteten Schülerinnen und Schüler in Workshops gemeinsam ein Programm für einen deutsch-französischen Gala-Abend. Im Verlaufe der musikalischen Darbietungen wurden den Besuchern ländliche Erzeugnisse aus dem Quercy und diverse Weine zur Verkostung angeboten. Für die französischen Gäste standen neben einem Empfang beim Bürgermeister ein Rundgang in Ibbenbüren, Besuche in Tecklenburg, Kalkriese und Osnabrück auf dem Programm. Den Mittelpunkt bildete jedoch die musikalische Arbeit in den Workshops.
Am vergangenen Freitag boten Händler aus Gourdon während der Marktzeit auf dem Unteren Markt regionale Produkte zum Verkauf an. Von den Teilnehmern der Workshops wurde dazu eine musikalische Animation rund um den französischen Stand gestaltet. Dabei erklang traditionelle französische Musik aus vergangenen Jahrhunderten. Am Freitagabend Abend fand dann im Hof Bögel-Windmeyer der Gala-Abend mit allen Dozenten und Teilnehmern der musikalischen Workshops statt. Musiker, Tänzer und Sänger gestalteten einen Abend mit typisch französischem Ambiente. Dazu präsentierten Gastronomen aus Gourdon die regionalen Köstlichkeiten des Quercy.

Quelle: Osnabrücker Sonntagszeitung vom 24. April 2005



Haut/Oben


Presse Pfeil Osnabrücker Sonntagszeitung vom 24. April 2005 -
Gäste aus Gourdon
Bürgermeister begrüßte Gäste aus Gourdon.

Ein Ständchen bekam Bürgermeister Heinz Steingröver im Rahmen des Empfangs, zu dem er die gegenwärtig in Ibbenbüren weilende Gruppe von Schülern, Lehrern und Eltern aus der französischen Partnerstadt Gourdon im Ratssaal des Rathauses begrüßte. Mit dem zweistimmig vorgetragenen occitanischen Chanson stimmten ihn die Franzosen auf den kulturellen Abend ein, den sie am vergangenen Freitag im Hof Bögel-Windmeyer gaben. Vertreterinnen und Vertreter der Gruppe sowie weitere Gäste aus der Partnerstadt, die noch nach Ibbenbüren anreisen, werden sich mit regionaltypischen Produkten auch im Rahmen des Wochenmarktes präsentieren.

Quelle: Osnabrücker Sonntagszeitung vom 24. April 2005



Haut/Oben


Presse Pfeil IVZ vom 25. April 2005 - Austausch von musikalischen und kulinarischen Genüssen
Gelungene Abschlussgala rundete Besuch aus der Partnerstadt Gourdon ab

- Ibbenbüren - Die ganze Woche hatten Schüler aus Gourdon und vom Kepler-Gymnasium in ihrem musikalischen Austausch- Workshop auf die Gala am Freitagabend hingearbeitet. Im Hof Bögel-Windmeyer präsentierten sie gemeinsam den Eltern und Gastgebern, den Lehrern und den interessierten Besuchern traditionelle Musik und Tänze aus der Landschaft Quercy, in der Ibbenbürens französische Partnerstadt liegt.
Wer hätte gedacht, dass "Polka" und "Schottisch" auch in Frankreich die volkstümliche Musik bereichert haben? Doch ist es gerade Frankreich, wo nach der Revolution die höfischen Tänze zuerst von den verschiedenen Nationaltänzen verdrängt wurden, zu denen auch der Walzer gehört. Mit "Pincou-Tric-Trac" wurde die Gala mit einer Polka in okzitanischer Sprache eröffnet, jener südfranzösischen Sprache, die gerade umgekehrt seit 1792 an Bedeutung verlor.
Schulfranzösisch hätte da sowieso nicht weitergeholfen, aber Musik ist eben eine internationale Sprache. Wie im Konzert in dem ehemaligen Bauernhaus sich die ältere Boureé mit Walzer und Schottisch in einer Suite vertrug, wie Hochsprache und Dialekt im Lied "Tira la corda" eine Einheit bildeten, so harmonierten auch die Schüler über alle Barrieren der Sprache und der sehr unterschiedlichen Altersstufen hinweg. Da haben die Musiklehrer, die sich mit ihren Instrumenten und Stimmen am Vortrag beteiligten, gute Arbeit geleistet, allen voran Xavier Vidal, der diese gemischte Musikergruppe mit ihren klassischen und volks- tümlichen Instrumenten großartig und unauffällig leitete.


Gala am Freitagabend

Die hier geleistete gemeinsame Arbeit müsse als deutliches Zeichen für die Verständigung der Völker und der Menschen gewertet werden, formulierte Musik- schulleiter Guillaume de Longchamps aus Gourdon unter Beifall. Auch Bürgermeister Heinz Steingröver sowie Heinz Unland als Vorsitzender des Partnerschaftskomitees der Stadt würdigten diese Arbeit, während Berthold Mersch als Leiter des Kepler-Gymnasiums den beteiligten Schülern mit ihren Lehrern große Komplimente machte. Bernd Wendker dankte allen Beteiligten, vor allem den Gastgebern, wobei er bescheiden seinen großen Anteil unerwähnt ließ. Für die französischen Lehrer, zu denen weiter Remko Wellerdiek, Cyrille Brotto, Jérome Charonnat und Christian Mage gehörten, gab es als kleine Anerkennung Präsentkörbe mit westfälischen Spezialitäten.
© Foto/IVZ/Wilm Froese

  

Die Folkgruppe "Seven Dage" der Musikschule unter der Leitung von Clemens Lügger vertiefte die schon bestehenden Kontakte mit einem Ausschnitt aus ihrem Programm mit irischen Songs, bevor wieder Franzosen und Deutsche zum volkstümlichen Tanz einluden. Umd tatsächlich mischten sich auch deutsche Besucher in die sich gegenläufig drehenden Kreise der Tanzenden. Erst sehr spät schloss dieser Gala-Abend, der mit einem gemeinsamen Essen begonnen hatte. Was hatte die Küche der "Remise" da für geheimnisvolle Gerichte serviert: "Escalope du terroir avec œfs brouillés au soufflet de choucroute" und "Pot-au-feu westphalien" zu Beispiel. Das schmeckte ausgezeichnet, auch unter der deutschen Bezeichnung "Schweine- schnitzel, Westfalen-Art" mit Speckrührei und Sauerkrautauflauf" oder "Westfälischer Pfefferpotthast". Damit rundete sich der Tag, der mit einem Markstand voller Spezialitäten aus dem Qercy begonnen hatte, zu einem Austausch von Musik und kulinarischen Genüssen. Wilm Froese

Quelle: Ibbenbürener Volkszeitung vom 25. April 2005



Haut/Oben


Presse Pfeil Ibbenbürener Anzeiger vom 27. April 2005 - Ein Ständchen für den Bürgermeister

Ein Ständchen bekam Bürgermeister Heinz Steingröver im Rahmen des Empfangs, zu dem er die gegenwärtig in Ibbenbüren weilende Gruppe von Schülern, Lehrern und Eltern aus der französischen Partnerstadt Gourdon im Ratssaal des Rathauses begrüßte. Mit dem zweistimmig vorgetragenen occitanischen Chanson stimmten ihn die Franzosen auf den kulturellen Abend ein, den sie am Freitag im Hof Bögel-Windmeyer geben. Vertreterinnen und Vertreter der Gruppe sowie weitere Gäste aus der Partnerstadt, die noch nach Ibbenbüren anreisen, werden sich mit regionaltypischen Produkten auch im Rahmen des Wochenmarktes präsentieren.

Quelle: Ibbenbürener Anzeiger vom 27. April 2005



Haut/Oben


Presse Pfeil Ibbenbürener Anzeiger vom 4. Mai 2005 -
"Au revoir chers amis, et à bientôt!" Gäste aus Gourdon sind wieder in ihrer Heimat..

Ibbenbüren - Nach einer "französischen Woche" mit viel Musik, anregenden Gesprächen und einem abwechslungsreichen Besuchsprogramm sind die Musiker, Schüler und Betreuer aus Gourdon am Sonntag Morgen wieder in ihre Heimat gestartet. Durch die Unterbringung in Ibbenbürener Familien hat dieser Aufenthalt allen ein Bild von der Vielfältigkeit des Alltagslebens in unserer Region vermittelt.
Unterschiede in den Schulsystemen wurden während des Unterrichts am Kepler-Gymnasium wahrgenommen. Die Besucher bekamen aber auch Einblicke in das Privatleben ihrer Gastgeber, da sie einen Teil ihrer Freizeit mit den Familienangehörigen verbrachten. Dabei lernten sie fremde Lebensgewohnheiten und Umgangsformen kennen und machten Bekanntschaft mit westfälischen Gerichten auf dem Teller.
Bei Besuchen in Kalkriese, Tecklenburg und Osnabrück brachten wir den Gästen die kulturelle und landschaftliche Vielfalt unserer Region nahe. Während der Workshops, in den Unterrichtsstunden und in den Gastfamilien sind - trotz einiger Sprachbarrieren - neue Freund- schaften entstanden und auch persönliche Kontakte geknüpft worden. Daher dürften in diesem Sommer erste Privatbesuche in Gourdon auf dem Programm einiger Ibbenbürener Familien stehen.

An dem Austausch nahmen viele Bürger unserer Stadt regen Anteil, da Mitarbeiter des Fremdenverkehrsamtes aus Gourdon am Freitag auf dem Wochenmarkt einen Verkaufsstand aufgebaut hatten. Sie verwöhnten die zahlreichen vorbeiflanierenden Marktbesucher mit Kostproben der verführerischen Produkte aus ihrer Region. Weine, Leberpasteten, Kuchen, Erzeugnisse aus Safran und verschiedene Süßigkeiten fanden nach anfänglicher Skepsis rasch viele Käufer. Poster und viele Prospekte - auch in deutscher Sprache - weckten die Neugierde auf diese wunderschöne und reizvolle Landschaft an der Dordogne. "Während dieser Begegnung haben die Kinder etwas für das Leben gelernt", meinte Jérôme Charonnat in einem Gespräch. Sie haben an Erfahrung gewonnen und Freundschaften über Ländergrenzen hinweg geschlossen. Das wird ihr weiteres Leben beeinflussen.

Quelle: Ibbenbürener Anzeiger vom 4. Mai 2005



Haut/Oben


Presse Pfeil IVZ vom 11. Mai 2005 - Etwas für das Leben gelernt

Au revoir chers amis, et à bientôt! Nach einer "französischen Woche" mit viel Musik, abwechslungsreichen Besichtigungen und anregenden Gesprächen sind die Musiker, Schüler und Betreuer aus Gourdon wieder in ihre Heimat gestartet.

Noch ein wenig müde von dem umfangreichen Besuchsprogramm und der intensiven musikalischen Arbeit verabschiedeten sie sich von ihren Gastgebern. Durch die Unterbringung in Ibbenbürener Familien hat dieser Aufenthalt allen ein Bild von der Vielfältigkeit des Alltagslebens in unserer Region vermittelt. Unterschiede in den Schulsystemen wurden während des Unterrichts am Kepler-Gymnasium wahrgenommen. Die Besucher bekamen aber auch Einblicke in das Privatleben ihrer Gastgeber, da sie einen Teil ihrer Freizeit mit den Familienangehörigen verbrachten. Dabei lernten sie fremde Lebensgewohnheiten und Umgangs- formen kennen und machten Bekanntschaft mit westfälischen Gerichten.
Bei Besuchen in Kalkriese, Tecklenburg und Osnabrück brachten die Gastgeber den Gästen die kulturelle und landschaftliche Vielfalt unserer Region nahe. Während der Workshops, in den Unterrichtsstunden und in den Gastfamilien sind - trotz einiger Sprachbarrieren - neue Freundschaften entstanden und auch persönliche Kontakte geknüpft worden. Daher dürften in diesem Sommer erste Privatbesuche in Gourdon auf dem Programm einiger Ibbenbürener Familien stehen. An dem Austausch nahmen viele Bürger aus Ibbenbüren regen Anteil, da Mitarbeiter des Fremdenverkehrsamtes aus Gourdon auf dem Wochenmarkt einen Verkaufsstand aufgebaut hatten. Sie verwöhnten die zahlreichen vorbeiflanierenden Marktbesucher mit Kostproben der verführerischen Produkte aus ihrer Region. Weine, Leberpasteten, Kuchen, Erzeugnisse aus Safran und verschiedene Süßigkeiten fanden nach anfänglicher Skepsis rasch viele Käufer. Poster und viele Prospekte - auch in deutscher Sprache - weckten die Neugierde auf diese wunderschöne und reizvolle Landschaft an der Dordogne.

Der Dank der Organisatoren der Musikwoche gilt allen, die diesen Austausch überhaupt erst möglich gemacht haben, insbesondere dem Städtepartnerschaftsverein der Stadt Ibbenbüren, den Gastfamilien und dem Hauptsponsor, der Kreisspar- kasse Steinfurt. Dr. Annette Kleinert vom Kunstverein hat den Schülern bei einem Stadtrundgang mit viel Sachkenntnis einige Denkmäler in der Stadt erklärt. "Während dieser Begegnung haben die Kinder etwas für das Leben gelernt", meinte Jérôme Charonnat in einem Gespräch. Sie haben an Erfahrung gewonnen und Freundschaften über Ländergrenzen hinweg geschlossen. Das wird ihr weiteres Leben beeinflussen.

Quelle: Ibbenbürener Volkszeitung vom 11. Mai 2005



Haut/Oben


Presse Pfeil Wir in vom 11. Mai 2005 - "Französische Woche"

"Französische Woche" Gegenbesuche von Ibbenbürener Familien sind abgemacht
Ibbenbüren. Nach einer "französischen Woche" mit viel Musik, anregenden Gesprächen und einem abwechslungsreichen Besuchsprogramm sind die Musiker, Schüler und Betreuer aus Gourdon mittlerweile wieder in ihrer Heimat angekommen.

Noch ein wenig müde von dem umfangreichen Programm und der intensiven musikalischen Arbeit verabschiedeten sie sich von ihren Gastgebern. Durch die Unterbringung in Ibbenbürener Familien hat dieser Aufenthalt allen ein Bild von der Vielfältigkeit des Alltagslebens in unserer Region vermittelt.
Unterschiede in den Schulsystemen wurden während des Unterrichts am Kepler-Gymnasium wahrgenommen. Die Besucher bekamen aber auch Einblicke in das Privatleben ihrer Gastgeber, da sie einen Teil ihrer Freizeit mit den Familienangehörigen verbrachten. Dabei lernten sie fremde Lebensgewohnheiten und Umgangsformen kennen und machten Bekanntschaft mit westfälischen Gerichten auf dem Teller. Bei Besuchen in Kalkriese, Tecklenburg und Osnabrück brachten wir den Gästen die kulturelle und landschaftliche Vielfalt unserer Region nahe.

Während der Workshops, in den Unterrichtsstunden und in den Gastfamilien sind - trotz einiger Sprachbarrieren - neue Freund- schaften entstanden und auch persönliche Kontakte geknüpft worden. Daher dürften in diesem Sommer erste Privatbesuche in Gourdon auf dem Programm einiger Ibbenbürener Familien stehen.

An dem Austausch nahmen viele Bürger unserer Stadt regen Anteil, da Mitarbeiter des Fremdenverkehrsamtes aus Gourdon am Freitag auf dem Wochenmarkt einen Verkaufsstand aufgebaut hatten. Sie verwöhnten die zahlreichen vorbeiflanierenden Markt- besucher mit Kostproben der verführerischen Produkte aus ihrer Region. Weine, Leberpasteten, Kuchen, Erzeugnisse aus Safran und verschiedene Süßigkeiten fanden nach anfänglicher Skepsis rasch viele Käufer. Poster und viele Prospekte - auch in deutscher Sprache - weckten die Neugierde auf diese wunderschöne und reizvolle Landschaft an der Dordogne.

Der Dank der Organisatoren der Musikwoche gilt allen, die diesen Austausch überhaupt erst möglich gemacht haben, insbesondere dem Städtepartnerschaftsverein der Stadt Ibbenbüren, den Gastfamilien und dem Hauptsponsor, der Kreisspar- kasse Steinfurt. Aber auch Herbert Strier und die netten Kollegen vom Reifenservice Vergölst, die sich um den Bus unserer Freunde kümmerten, sowie das Fleischerfachgeschäft Börgel sollten hier erwähnt werden. Dr. Annette Kleinert vom Kunstverein hat den Gästen bei einem Stadtrundgang mit viel Sachkenntnis verschiedene Denkmäler in der Stadt erklärt.

Quelle: Wir in vom 11. Mai 2005



Haut/Oben


Presse PfeilLa Semaine du Lot vom 9. Juni 2005 - Musique et culture quercynoises en Allemagne

Musique et culture quercynoises en Allemagne Du lundi 18 avril au dimanche 24 avril, un groupe d'une quarantaine de Gourdonnais, dont 30 musiciens, parmi eux 20 jeunes de 6 à 18 ans, de sont déplacés à Ibbenbüren pour un stage de musique traditionnelle. Pour l'anecdote, c'est la première fois qu'un groupe aussi important se déplace en Allemagne.
Cette rencontre fait suite aux récents échanges fructueux entre les jeunes musiciens des deux villes, qui ont abouti à la production du CD "Gourdon en musique 2003". L'objectif est de favoriser la diffusion et l'implantation durabels des atouts gourdonnais dans la ville jumeleé.
Le choix de l'argument culturel quercynois a permis une double articulation; d'abord un stage pratique de quatre jours de pédagogie musicale clôturé par un bal traditionnel. Tout cela à initiative de l'école municipale de musique et des correspondants allemands, comme le lycée Képler et l'école de musique d' Ibbenbüren, avec un animateur principal Xavier Vidal, professeur de musique départemental et musicologue, assisté de Christian Mage, musicien lotois et lui aussi musicologue, spécialiste des deux cultures occitanes et germaniques. Guillaume des Longchamps et plusieurs professeurs de l'école de musique gourdonn- aises étaient du voyage.
La deuxième articulation se caractérise par l'échange économique sur le thème du "bien vivre gourdonnais et quercynois", à l'initiative du comité de jumelage, en présence de plusieurs élus, en collaboration avec queques entreprises agro-alimentaires, cela afin de faire découvrir aux correspondants allemands les produits du terroir, comme le foie gras, les confits de canards, mais aussi les vins, la noix, le miel, le safran, les pruneaux ou le fameux "pastis".

De ce stage se dégage un bilan positif, pour s'être déroulé dans la bonne humeur, la convivialité. Les Gourdonnais ont été royalement accueillis, sans occulter l'organisation parfaite de ce stage. Cette rússite est due à l'engagement et à la participation de nombreuses personnes, les membres du comité de jumelage français tels que Nicolas Bonnemain, Elisa Monribot, Maryse Capelle-Chabert, Josiane Bédué, Annie Walker. Côte allemand, c'est Bernd Wendker, véritable cheville ouvrière de ces rencontres, que l'on doit saluer, ainsi que les professeurs de musique français et allemands, les familles d'accueil allemandes, les parents d'élèves et les musiciens gourdonnais.

Pour Claudette Signac, présidente du comité de jumelage, "un grand merci à tous les intervenants dans ces rencontres qui demeurent indispensables pour la réussite de ces échanges franco-allemands. De nouveaux projets se profilent à l' horizon, comme les rencontres sportives, badminton, handball, basket, etc ..." L'école de musique de Gourdon représente 13 professeurs, 120 élèves dont 108 de moins de 18 ans, 18 disciplines musicales différentes, 7 ateliers de pratique collective, 11 niveaux de formation musicale, 110 heures d' enseignement par semaine.

Quelle: La Semaine du Lot vom 9 Juni 2005



Haut/Oben


Presse Pfeil IVZ vom 10. Juni 2005 - Gourdon entdeckt

Ibbenbüren. Heute werden 37 Kepler-Schüler der 8. Jahrgangsstufe und ihre begleitenden Lehrer von großer Fahrt zurück erwartet. 2500 Kilometer Hin- und Rückfahrt Ibbenbüren-Gourdon werden dann hinter ihnen liegen. Die Fülle der Aktivitäten im landeskundlichen und kulturellen Bereich innerhalb des Schüleraustausches dürfte groß gewesen sein. Die französischen Austauschpartner waren direkt nach den Osterferien am Kepler-Gymnasium zu Gast. Unter dem Thema "Es war einmal die Vorgeschichte " wurde die prähistorische Gegend rund um Gourdon in vielerlei Hinsicht genauer unter die Lupe genommen: wozu der Cro-Magnon-Mensch vor 17000 Jahren künstlerisch in der Lage war, bewiesen sehr eindrucksvoll die vorgeschichtlichen Malereien in der Grotte von Lascaux. Im nahe gelegenen prähistorischen Park von Tursac konnten die Schüler sich im Feuermachen und Speerwerfen üben.
Die Kepleraner wurden auch auf geologischem Gebiet fündig. Sie erkundeten eine Phosphatmine in der Nähe von Limogne. Mit dem Besuch der mittelalterlichen Stadt Sarlat, in der es eine Fotorallye - Architektur zum Anfassen - gab, näherte man sich langsam der Neuzeit, in der Kanutouren auf der Dordogne durchaus üblich und überaus beliebt sind. Ein Blick in die Zukunft wurde den Schülern am Mittwoch gewährt. Außer dem sehr alten Gymnasium von Fermat besichtigten sie einen Teil der Produktionsstätten und Konstruktionshallen von Airbus in Toulouse. Von der sechstgrößten Stadt Frankreichs zur Hauptstadt geht es noch einmal über Gourdon. In Paris, wo nur die Zeit für eine Stippvisite reichte, werden die Kepler-Schüler auf jeden Fall den Eiffelturm und die Ile de la Cité näher in Augenschein nehmen. Der Hauptgrund für den Parisstopp ist aber die Suche nach der Rue Daguerre, die im ersten Französischbuch vorkam, heißt es abschließend im Pressebericht der Schule.

Quelle: Ibbenbürener Volkszeitung - Freitag, 10. Juni 2005


Auf Stippvisite in Paris
Kepler-Schüler auf Stippvisite in Paris - Foto©Johannes-Kepler-Gymnasium
 


Haut/Oben


Presse Pfeil La Lettre du Maire - N° 13 (Gourdon en Quercy) Juillet/Juli 2005

MUSIQUE ET CULTURE QUERCYNOISES À IBBENBÜREN
Du 18 au 24 avril dernier une quarantaine de Gourdonnaises et Gourdonnais, dont une trentaine de musiciens se sont rendu à Ibbenbüren, ville jumelée avec Gourdon.
C’est la première fois qu’un groupe aussi important se rend dans cette ville depuis le jumelage effectué en 2001.

Cette visite particulièrement appréciée de tous a permis de fair découvrir les atouts touristiques de Gourdon, sa gastronomie ainsi que son dynamisme culturel. L’Ecole Municipale de Gourdon s’était impliquée autour Xavier Vidal, professeur de musique, Christian Mage, musicien spécialise des cultures occitane et germanique et Guilhaume des Longchamps. Si les allemands on découvert les safran, miel, noix, pruneaux, foie gras et vins fins du Lot les jeunes gourdonnais ont fait preuve d’une tenue exemplaire que les familles d’accueil ont relevé.
Jeunes et familles ont d’ailleurs prévu de se retrouver sans tarder. Ce qui donne toute satisfaction aux membres du Comité
de jumelage et les incite à préparer de nouvelles rencontres.

Quelle: La Lettre du Maire - N° 13 (Gourdon en Quercy) Juli 2005





Archiv/Pressespiegel 2005




La Depeche




Aktualisiert: 16-10-2015 © 2005-2015 Brigitte Striehn - Alle Rechte vorbehalten.- Sitemap - Haftung - Impressum
Site actualisé le: 16-10-2015 © 2005-2015 Brigitte Striehn - Tous droits réservés - Plan du site - Non - responsabilité
www.info-ibb-gourdon.de



 
HautHaut/Oben Oben